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08.01.08 Was die Fachpresse schreibt

In diesen Tagen finden sich in den einzelnen Magazinen die ersten Artikel über den SuperCross-Over in der Olympiahalle.

Unser Medienpartner MOTORRAD startete diese Artikelserie mit seiner Ausgabe 02 vom 04. Januar. Auf 6 Seiten berichtet Peter Mayer über den Enduro-Sonntag in München und läßt dabei vor allem die Bilder sprechen.

 Die Enduro-Impressionen der Münchner Premiere starten auf Seite 118:

"FRÜHCLIMBER

Nach den Motocrossern und Trialern hat es nun auch die Enduro-Cracks erwischt: Eine Winterpause gibt's nicht mehr. Enduro in der Halle ist angesagt.Bereits im Dezember klettern die Offroad-Profis nun in einer brandneu  geschaffenen Weltcup-Serie unterm Dach. Unter anderem in der Münchner Olympiahalle. ..."

Die Fortsetzung bei den Kollegen gibt es dann zu folgenden Terminen:

Am 16. Januar in motoX und am 24.01 in der MCE!

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitgliedern der schreibenden Zunft bedanken, die bisher bzw. noch in der nächsten Zeit über  unseren Event berichtet haben bzw. es noch tun.   

 


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17.12.07 Es war vom Feinsten ...

Ein vollgepacktes Wochenende liegt hinter uns - mit spektakulären Rennen, bester Stimmung, großer Kulisse, viel Emotionen, Premieren über Premieren.

Der amtierende Weltmeister Toni Cairoli trat am Freitag aufgrund eines Trainingsunfalls mit Schmerzen an. Für die vorderen Plätze reichte es dehalb nicht, aber das Punktekonto war groß genug, um vorzeitug ab diesem Abend das Double zu schaffen - er wurde der König von München, der SuperCross-Europameister 2007. Den Tagessieg holte sich mit einem phantastischen Rennen Florent Richier (FRA) vor Joaquim Rodrigues (POR) und Fabien Izoird (FRA). Am Samstag verfolgte dann der frisch gebackene Europameister die Rennen als Zuschauer. Er erlebte mit, wie der 2006 in München so schwer gestützte Rodrig Tghain vor Joaquim Rodrigues und Florent Richier gewann und sich die Siegerküsse der GoGos abholte.

Vor ausverkauftem Haus sorgter der Landshuter Markus Jell für die Überraschung des Tages, als er Champs wie Petr Vorlicek (4.), Manolito Welink (5.) pder Jürgen Künzel (7.) keine Chance zugestand. Platz 2 erreichte Michael Herrmann vor Mikkel Caprani (DEN), der amtierende Weltmeister Adrien Chareyre kam über den Hoffnungslauf nicht hinaus. 

 

Der Sonntag stellte allerdings vieles in den Schatten. In einer unglaublichen Nachtaktion baute das Team um Veranstalter Günther Eckenbach die Strecke komplett um und schuf einen Parcour, der inzwischen mitm dem Enduro-Olymp in Las Vegas verglichen wird. Just-in-Time war der Track um 9.00 Uhr zur vorgeschriebenen Trainingszeit fertig und die angereiste Weltelite merkte schnell, was die Stunde geschlagen hat. Die Zuschauer waren meist sprachlos, wenn sie die ersten Blicke in die Arena warfen - ein Kunstwerk aus allen Outdoorbereichen lag vor ihnen, übersichtlich geordnet in einzelne Sektionen, aber mit irren Schikanen versehen. Man merkte in den Rennen schnell, wie anstrengend das Gelände war, was die Fahrer leisten mußten. Um so sportlicher ist zu sehen, wie auch der letzte Fahrer im jjeweiligen Lauf durch das Publikum lautstark angefeuert ins Ziel fahren konnte. Den Tagessieg des 2. Laufs im Enduro Indoor World Cup holte sich David Knight (GBR) vor Tadezsz Blazusik (POL) und Mika Ahola (FIN)

 Es war phantastisch, es war toll, und wir freuen uns schon jetzt auf 2008, dem zehnjährigen Jubiläum vom 19. bis 21.Dezember.

Die Ergebnisse alle Rennen sind zu finden unter www.motor-sports.org.